• EA-Seminar Sorpesee
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    Kraft finden in der Gemeinschaft

    Unsere EA-Seminar-Tage am SorpeSee

     

    Kraft finden in der Gemeinschaft, das war unser diesjähriges Thema für unsere Seminartage. Vieles war neu: Das Haus, Michael machte alle drei Tage, der Christian (Neuer Hauptamtlicher) und das Angela nicht mit dabei war.

    Das Haus war ganz nett, sehr familiär, gutes Essen, bequeme Zimmer, (außer für Uwe, der hatte eine durchgelegene Matratze) und den SorpeSee fast vor der Türe.

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    Inhaltlich sind wir mit dem Klötzchenspiel eingestiegen. Es wurde Verschiedenes zu allen möglichen Lebensbereichen abgefragt, und ich fand es ganz spannend, weil ich die einzelnen EAler noch mal von einer anderen Seite kennen lernen konnte.

    Am nächsten Tag gab es eine Arbeitseinheit, die sehr interessant war, dann war Mittag, und Nachmittags sind wir runter zum SorpeSee mit der Aufgabe, uns als Gemeinschaft zu finden.

     

    Was ist Gemeinschaft? Zeichnet es sie aus, ein gemeinsames Ziel zu haben? Ist es ein Interessenverband? Gibt es Werte, die alle mit tragen können, müssen?

    Christian stellte ein paar provokante Thesen auf, und wir hatten uns zu entscheiden, ob wir diesen zustimmen, sie ablehnen, oder ob es eine ambivalente Haltung dazu gibt. Ich habe festgestellt, dass es auch Mut erfordert, für seine Haltung einzustehen.

     

    Was gibt uns Kraft? Was stärkt unsere Gemeinschaft?

    Ich bin  der Ansicht, dass Angela für mich eine große KraftQuelle ist. Sie im Moment nicht mehr bei mir zu haben, löst verschiedene Gefühle aus. Trauer, Hilflosigkeit, VerlustÄngste. Manchmal auch Wut, aber auch ganz viel Hoffnung, Dankbarkeit und tiefe Zuneigung. Ich bin nun aufgefordert, mich neu zu positionieren.

     

    Abends gab es sehr gute Gespräche auf der Terrasse, die einen schönen Blick runter zum SorpeSee hatte. Das bringt uns immer ein wenig näher zusammen. So entstehen auf Dauer Freundschaften.

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    Ich habe die SeminarTage als sehr dicht erlebt, mir hat gefallen, wie Claudia, Michael und Christian es gestaltet haben. Da war eine schöne Mischung aus theoretischem Arbeiten und Aktion. Das haben sie wirklich gut hinbekommen. Danke an Euch drei.

     

    Was mir sehr in Erinnerung bleibt, ist das Solidarische, was uns verbindet. Wir waren eine gute Gemeinschaft, die achtsam miteinander umgegangen ist. Das mochte ich sehr.

     

     

    petra.

     

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